Montag, 25.01.2010
Klimawandel verändert Handelsströme
Scheuermann um 23:05 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Montag, 21.12.2009
Der grosse Klimaschwindel
Scheuermann um 11:15 | Umwelt | TrackBack (0) | 3 Kommentare | Artikel versenden
Dienstag, 08.12.2009
Champagner und Klimagipfel – ein Verwirrspiel
„Aus der Sicht der Champagner-Erzeuger können wir die Veränderung des Klimas nur begrüßen. Ich meine, solange die Erwärmung sich um 2 Grad begnügt. Sollte das Szenario sich aber verschärfen, wir etwa 5 oder 6 Grad Erwärmung erreichen, dann bekommen wir sehr große Probleme, denn dann wird es den Champagner, den wir heute hier produzieren nicht mehr geben“.Das ist schlichtweg Nonsens“ Die Champagne gehört nach Ansicht aller mir bekannten Experten zu den am ehesten bedrohten Anbaugebieten Europas. Viele Erzeuger haben dies erkannt und betreiben daher die Ausweitung der Fläche auf bislang weniger geschätzte Randlagen oder explorieren bereits intensiv den Süden Englands als möglichen künftigen Ausweichstandort.
Scheuermann um 09:56 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Dienstag, 01.12.2009
Klima-Aus für Merlot in Bergerac
Scheuermann um 12:54 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Montag, 30.11.2009
Temperaturanstieg gefährdet Wintersport
Scheuermann um 12:03 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Sonntag, 29.11.2009
Winzer schlagen Alarm
Scheuermann um 18:48 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Freitag, 27.11.2009
Der milde November und die Folgen
Scheuermann um 13:07 | Umwelt | TrackBack (0) | 1 Kommentar | Artikel versenden
Donnerstag, 26.11.2009
Medienkrieg um Klima
Scheuermann um 12:38 | Umwelt | TrackBack (0) | 2 Kommentare | Artikel versenden
Samstag, 17.10.2009
Klimakatastrophe der Kreidezeit bisher unterschätzt
Scheuermann um 18:51 | Umwelt | TrackBack (0) | 1 Kommentar | Artikel versenden
Dienstag, 06.10.2009
Logbücher von Seefahrern als Klima-Lexikon
Scheuermann um 14:28 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Mittwoch, 23.09.2009
Klimawandel zerstört klassische Weinlandschaften
Scheuermann um 18:19 | Umwelt | TrackBack (0) | 5 Kommentare | Artikel versenden
Samstag, 28.03.2009
Klimawandel bedroht das Bas-Médoc
Scheuermann um 21:38 | Umwelt | TrackBack (0) | 1 Kommentar | Artikel versenden
Freitag, 13.03.2009
Worst Case für die Enkel
Scheuermann um 21:55 | Umwelt | TrackBack (0) | 3 Kommentare | Artikel versenden
Samstag, 10.01.2009
Die Hälfte der Menschheit wird hungern
Scheuermann um 14:59 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Dienstag, 16.12.2008
2008 war das zweitteuerstes Jahr für Versicherer
Scheuermann um 14:21 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Donnerstag, 20.11.2008
Wein als Umweltsünder
Unter den zahlreichen Rechenbeispielen, die der Klima-Consultant Jean-Marc Jancovici im Palais des Congrés de Bordeaux vorrechnete, hat mich besonders dieses beindruckt: Der Konsum einer Flasche Wein entspricht dem Gegenwert von vier Kilometern Autofahrt. Klingt harmlos. Aber dann habe ich mal nachgerechnet. Mit rund 400 Flaschen, die ich pro Jahr trinke, komme ich schon auf ein Äquivalent von 1.600 Kilometer und die rund 2.000 Flaschen, die ich probiere und dann wegschütte, ausspucke oder zu Essig verarbeite, komme ich nochmal auf ca. 8.000 Kilometer. Mein Weinkonsum verursacht also direkt und indirekt einen CO2-Ausstoss wie eine Autofahrt von Amsterdam nach Kapstadt. Mit Wein trinken kann man schnell zum Umweltsünder werden.
Scheuermann um 22:36 | Umwelt | TrackBack (0) | 1 Kommentar | Artikel versenden
Dienstag, 28.10.2008
Tesco setzt auf Tetra Pak
Die britische Supermarkt-Kette Tesco setzt bei einfachen Konsumweinen immer stärker auf Tetra Pak als Verpackungsart. So kündigte das Unternehmen jetzt eine Serie von drei spanischen Weinen der Qualitätsstufe Vino de Mesa in 1-Liter Tetra-Prisma-Paks an. Dies bringe das Unternehmen seinem erklärten Ziel bis 2010 den Abfall aus Verpackungen um 25 Prozent zu reduzieren näher. Gleichzeitig käme das den Preisvorstellungen der Kunden näher. In der Value Range liegt der durchschnittliche Flaschenpreis derzeit in dieser Kategorie bei 4 britischen Pfund (5 Euro). Die neuen Trat Paks sind mit 2,89 Pfund (3,61 Euro) deutlich preiswerter. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen eine Bilanz seiner diesjährigen Wine Club Faires. Demnach kamen zu den Events in London, Bristol, Manchester und Edinburgh rund 7.500 Besucher. Das sind 40 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Scheuermann um 22:00 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Montag, 15.09.2008
Klimawandel gefährdet Walliser Weinkultur
Im oberen Rhônetal kultivieren vor der Kulisse der fünf Unterwalliser 4000er-Alpengipfel über 2.200 Weinbauern mehr als 50 Rebsorten und produzieren rund 500 verschiedene Weine. Durch die drastische Gletscherschmelze könnte es in Zukunft allerdings zu Wasser-Versorgungsengpässen im Netz der über 200 Suones kommen. So heissen die Bewässerungskanäle, die sich horizontal durch die steilen Rebhügeln ziehen.
Seit dem Mittelalter haben die Winzer hier bis zu 17 Meter hohe Steinmauern angelegt nebst einem 1.400 Kilometer langen Wasser-Kanalsystem. Das Wasser wird unter anderem aus dem Stauwerk Grand Dixence zugeführt, das aus 27 Gletschern gespeist wird. Viele der spektakulären Terrassen und Galerien in der Region Salgesch, Sierre und Sion stammen noch original aus dem 13. Jahrhundert. Nun machen sich die Walliser Winzer erstmals Sorgen, wie der Weinanbau das nächste Jahrhundert überleben wird.
Im Rhonetal werden jährlich 50 Millionen Liter Wein produziert. Mit einem Drittel der Gesamtfläche, die mit Reben beflanzt ist (5.200 ha), ist das Wallis somit der bedeutendste Weinkanton der Schweiz. Das Besondere dieser Weinregion ist der frappante Höhenunterschied der Weinkulturen. So überwindet der Rebberg von Visperterminen 500 Höhenmeter. Dieses Mikroklima mit der einzigartigen und komplexen Bodenvielfalt (Granit, Kalk, Schiefer und Gneiss) führt zu einer grossen Diversität der Weinen.
Scheuermann um 13:17 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Mittwoch, 03.09.2008
So warm wie zu Konstantins Zeiten
Scheuermann um 08:39 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Sonntag, 31.08.2008
Folgen des Klimawandels in Spanien
Wissenschaftler warnen schon lange davor, dass Spaniens als eines der ersten europäischen Länder die Folgen des Klimawandels negativ zu spüren bekommen wird vor allem in seinen heissen und trockenen südlichen Anbaugebieten. Dort drohen mittelfristig Versteppung und Wüstenbildung. Doch auch der Norden ist in Gefahr wie diese sehenswerte BBC-Reportage aus Katalonien zeigt. Miguel Torrres, einer der grössten Erzeuger des Landes ist demnach überzeugt, dass bestimmte Rebsorten wie z.B. der Merlot in den kommenden Jahrzehnte in höher gelegene Standorte umziehen müssen.
Scheuermann um 16:57 | Umwelt | TrackBack (0) | 2 Kommentare | Artikel versenden
Samstag, 30.08.2008
Ökologischer Fussabdruck
Scheuermann um 07:35 | Umwelt | TrackBack (0) | 1 Kommentar | Artikel versenden
Freitag, 08.08.2008
Wein und Wetterextreme
Die Sturzfluten, die in den vergangenen Tagen über weiten Teilen West- und Norddeutschlands niedergingen und dabei grosse Verwüstungen anrichteten, sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Klimaforscher für die nächsten Jahre erwarten. Die Klimaerwärmung wird nach einer neuen amerikanischen Studie zunehmend heftige Regenfälle zur Folge haben und zwar häufiger und stärker, als alle bisherige Berechnungen vorhersagen. Der Treibhauseffekte erhöhe nicht nur die Gefahr von Überflutungen, sondern könne auch beträchtliche soziale und wirtschaftliche Folgen haben, berichten das Team um Richard Allan von der Universität Berkshire im US-Fachjournal "Science".
Scheuermann um 11:56 | Umwelt | TrackBack (0) | 2 Kommentare | Artikel versenden
Dienstag, 22.07.2008
Winzers Albtraum
Scheuermann um 13:18 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Atomwein-Image
Scheuermann um 12:05 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Montag, 07.07.2008
Australien vor einer Dürrekatastrophe
Seit 1955 hat die Zahl der heißen Tage und Nächte deutlich zugenommen. Im Februar 2004 etwa lagen die Maximaltemperaturen in vielen Regionen fünf bis sechs Grad über dem langjährigen Durchschnitt. In Adelaide konnte man sogar an 17 aufeinander folgenden Tagen Temperaturen von mehr als 30 Grad messen. Hier liegt der langjährige Durchschnitt solcher Tage bisher bei 14 Tagen. Im März 2008 konnten die Meteorologen in Adelaide an 15 aufeinander folgenden Tagen Temperaturen von 35 Grad und darüber und 13 aufeinander folgende Tage mit 37,8 Grad und darüber messen. In Melbourne verzeichneten die Meteorologen die Rekordmarke von 36,9 Grad Minimum bei den Nachttemperaturen.
Scheuermann um 14:08 | Umwelt | TrackBack (0) | 2 Kommentare | Artikel versenden
Dienstag, 01.07.2008
Prinz Charles tankt Wein-Treibstoff
Scheuermann um 09:01 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Montag, 16.06.2008
Shame on You, Mr. Beck!
Der in Berlin lebende und arbeitende britische Weinkritiker Stuart Pigott hat mit dem ihm eignen bissigen Humor den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten und SPD-Vorsitzenden Kurt Beck ins Visier genommen. Pigott nutzte eine Einladung zur Moderation einer Weinprobe mit Spitzenweinen von der Mosel in zu einer politisch-satirischen Abrechnung mit der Mainzer Landesregierung. Der Liebhaber der Mosel und ihrer Kulturlandschaft liess seiner Empörung über die umstrittene Straßenplanung der B 50 neu freien Lauf und erhielt dafür begeisterten Beifall von den mehr als 170 anwesenden Gästen, meistens Winzer und ihre Familien. Einmal mehr stellte dabei der als Exzentriker geltende Fachjournalist seine kabarettistischen Fähigkeiten unter Beweis. Das Ergebnis ist in einem amüsanten Video festgehalten. Titel: Shame on You, Mr. Beck! Mehr über die Veranstaltung und ihren Hintergrund gibt es bei Tacheles regional.Scheuermann um 14:29 | Umwelt | TrackBack (0) | 1 Kommentar | Artikel versenden
Samstag, 09.02.2008
Finnischer Atomwein
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Scheuermann um 10:21 | Umwelt | TrackBack (0) | 3 Kommentare | Artikel versenden
Sonntag, 03.02.2008
Wein aus der Kugel
Sieht so das Partyfass oder die Gross- flasche der Zukunft aus? Wenn es nach Jan Veenendaal, Geschäftsführer der niederländische Firma Lightweight Containers (Den Helder), geht, lautet die Antwort ja. Zunächst will er mit dieser neuen "KeyKeg"-Technologie den Biermarkt revolutionieren, aber die Plastikugeln eigenen sich ebenso zum Abfüllen von Wasser, Limo Wein oder Sekt. Die PET-Fässer mit einem Fassungsvermögen von 20 oder 30 Litern sind mit einem halben Millimeter Wandstärke und dank ihrer Kugelform besonders druck- beständig. Das Getränk selbst befindet sich in einem aluminiumbeschichteten Innenbeutel. Dieser Hightech-Sack entfaltet sich beim Befüllen des "KeyKeg" und verhindert dank seiner sieben Folienschichten, dass Luft an den Inhalt kommt oder Kohlendioxid bei Bier oder Schaumwein entweicht und das Getränk schal wird. In Deutschland hat die Schoeller Arca Systems (Hardenberg/Niederlande) in Schwerin, Weltmarktführer für Flaschenkästen und industrielle Mehrwegkisten aus thermoplastischen Kunststoffen, jetzt mit der Produktion der Einweg-Kugeln begonnen berichtet mvregio. Die Gruppe, die mit 1500 Beschäftigten pro Jahr rund 450 Millionen Euro umsetzt . hat mehr als fünf Millionen Euro in eine neue Produktionshalle samt vollautomatischer Kugelanlage investiert. Geplant sind vorerst 1,8 Millionen Plastikfässer pro Jahr. Tests liefen bisher in mehr als 60 Brauereien weltweit. In Deutschland finden derzeit Feldversuche mit der Gastronomie statt. Denn entscheidend sei letztlich, wie der Verbraucher das Gezapfte aus der Kunststoffkugel annimmt, so Veenendaaal. Dies könnte natürlich in Zukunft auch ganz einfach eine Frage des Preises sein. Für die Getränkeproduzenten liegen die Vorteile nämlich klar auf der Hand. Plastik ist billiger als Stahl und Glas und somit für den Export besser geeignet. Mit den superleichten Einwegverpackungen könnten Brauereien und Kellereien nach Angaben des Herstellers ihre Logistikkosten um bis zu 50 Prozent senken, oder anders gerechnet 25 Prozent mehr in einem Container verladen.
Scheuermann um 16:04 | Umwelt | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden
Mittwoch, 30.01.2008
Frühling im Januar
Scheuermann um 14:18 | Umwelt | TrackBack (0) | 1 Kommentar | Artikel versenden









