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<title>the drink tank</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/</link>
<description>Web-Journal des Hamburger Autors Mario Scheuermann  zu Themen wie Wein, Restaurants, Reisen,  Kochen, Lifestyle, Ungarn, Europa.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 19:50:53 +0100</lastBuildDate>
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<title>Hendrik Thoma präsentiert „Wein am Limit“</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3240</link>
<description><![CDATA[Nur einen Tag nach dem Bekanntwerden seiner Trennung von tvino hat der Hamburger Master Sommelier Hendrik Thoma sein neues Projekt vorgestellt, den Wein-Vlog  „Wein am Limit“  Mit diesem neuen Format greift er konzeptionell einmal mehr auf sein grosses Vorbild, den Amerikaner Gary Vaynerchuk zurück. Der allerdings hatte seinen Video-Blog Wine library tv im März vergangenen Jahres nach fünf erfolgreichen Jahren und 1.000 Folgen beendet. <br />
<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2179/images/Weinamlimit.JPG" alt="" /><br />
<br />
Die Domäne WeinamLimit.de wurde am 3. Januar 2012 registriert. Offenbar ein  durch die Situation erzwungener Schnellstart einer seit längerem gehegten Idee.  Die ersten Videos wurden am 23. Januar und 3. Februar hochgeladen, aber erst jetzt in der BETA-Version der Seite öffentlich zugänglich gemacht. Als Administrator zeichnet Julien Walther verantwortlich einer der beiden Geschäftsführer der Hamburger Internet-Firma GWI Media Technologies GmbH, zu  deren Kunden u.a. Konzerne wie Toyota, Axel Springer, Air France und Reemtsma gehören. <br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2179/images/Weinamlimit1.JPG" alt="" /><br />
<br />
Laut Thoma sollte der offizielle  Launch eigentlich erst in dieser Woche erfolgen. Doch da tvino  seinen Abgang publik machte, wurde der Start über Nacht vorgezogen. Wein am Limit versteht sich nach eigenem Bekunden als unabhängiger interaktiver Blog ohne finanzielle Interessen. Er wolle „das Weintrinken nicht zu einer olympischen Disziplin für bornierte Snobs, Besserwisser und Fachidioten werden lassen“, verkündet Thoma auf der Seite. Dennoch beginnt er mit Weinen der gehobenen Preis- und Qualitätsklasse. In den ersten beiden Folgen beschäftigt sich Thoma dem Motto des Auftritts entsprechend „pur und schnörkellos“  mit je einem Wein aus Frankreich und Italien. 2009 Côte de Brouilly VON der Domaine des Terres Dorées (Jean-Paul Brun)  Beaujolais und 2007 Caiarossa IGT Toskana.  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:50:53 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Tvino ohne Hendrik Thoma </title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3239</link>
<description><![CDATA[Gerüchte gab es schon länger, aber seit gestern ist es amtlich: Hendrik Thoma und tvino gehen getrennte Wege. Nachdem Thomas Vertrag zum 31. Dezember 2011 ausgelaufen war, konnte man sich offenbar nicht auf eine Verlängerung verständigen.  Der <a href="http://www.hendrikthoma.de/">Hamburger Master Sommelier</a> geht künftig auf eigenen Wunsch andere  Wege. Neue Frontfrau bei tvino ist die bisherige Assistentin Stephanie Doering. Sie zeichnet ab sofort im Impressum als verantwortlich für  die Redaktion und die Weinauswahl.  <br />
<br />
<a href="http://www.tvino.de/02/02/2012/tvino-video-178-weisswein-mit-stil"><img src="http://data.blogg.de/2179/images/Maedels.JPG" alt="" /></a><br />
<br />
<b>Der neue Hawesko-Stil:</b> <i>Mittagspause mit den TVINO-Mädels</i><br />
 <br />
Grund für diesen Wechsel dürfte eine strategische Neuausrichtung des Web2.0-Verkaufsportals sein. Allerdings werfen die Umstände der Bekanntgabe einige Fragen auf; denn sie entsprechen ganz und gar nicht der PR-Kultur des Konzerns. Normalerweise sind solche relevanten Veränderungen Vorstandssache und werden über  die Abteilung Investor relations  abgestimmt mit der PR-Agentur veröffentlicht. Stattdessen gab es am Freitag gegen 18 00 via Facebook ein kurzes Statement von Stephanie Doering an die Fan-Gemeinde mit folgendem Text: <blockquote><i>„TVINO bewegt sich! <br />
Hendrik kümmert sich zurzeit verstärkt um viele andere seiner Projekte. Deshalb wird er in nächster Zeit keine TVINO-Videos drehen können. Es gibt also weniger Hendrik, dafür aber mehr TVINO. Will heißen - mehr von mir, mehr vom TVINO-Team und mehr Einblicke hinter die Kulissen. Ist das Okay für Euch? Eure Stephie.“</i></blockquote>Dies entspricht zum einen nicht ganz der Wahrheit; denn die Absenz von Thoma ist nicht vorübergehender Natur. Die Ära Thoma ist definitiv bei tvino zu Ende. Er wird nach eigenem Bekunden nicht zurückkehren auch nicht als Gast. Gleichzeitig verrät der zweite Teil der Mitteilung den Kurs, der bei der strategischen Neuausrichtung von tvino eingeschlagen wird: weg von der beim Amerikaner Gary Vaynerchuck entlehnten  Präsentationsform zu einem Firmen-Channel, der mal aus dem  Hochregallager, mal aus der Mittagspause der Mitarbeiterinnen berichtet, stets hautnah an der Firma und ihrem Programm. Solche Zügel wollte sich Thoma natürlich nicht anlegen lassen. Es entspricht aber <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3216">den Vorstellungen</a> der Leiterin der neuen Hawesko-Stabsabteilung E-commerce Meidine Oltmanns und des Social-media-Managers Dimitri Taits. Vor allem er sieht ein enormes Potential in der verstärkten Einbeziehung der Mitarbeiter wie er es bereits vor Wochen <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3211">im Gespräch mit dem Drink tank </a>darstellte. Die von ihm verantwortete Hawesko Facebook-Page ist ein Beispiel dafür. Sie wächst derzeit erheblich schneller als der Auftritt von tvino, der inzwischen auch von Mitbewerbern wie belvini oder Wein & Co <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3238">bei Facebook überrundet wurde</a>.  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:25:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Neue Dimension der Facebook Wein-Community </title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3238</link>
<description><![CDATA[Nachdem ich mich in den vergangenen Wochen mehrfach skeptisch über die Situation der deutschen Wein-Community auf Facebook geäussert habe, wage  ich heute eine optimistische Prognose für das laufende Jahr; denn einige aktuelle Zahlen deuten auf einen möglichen Paradigmenwechsel hin, sprich auf das Erreichen einer bestimmten kritischen Masse, die notwendig ist um Facebook auch kommerziell nutzen zu können. Dazu ist es allerdings nötig den Horizont von deutsch auf deutschsprachig zu weiten, also Österreich und die Schweiz in die Überlegungen einzubeziehen. <br /><br /> So kann man vor allem bei zwei  Firmen-Pages – Hawesko in Deutschland und Esterhazy in Österreich - seit einiger Zeit ein überdurchschnittlich schnelles Wachstum von 500 bzw.  1.000 Fans innerhalb eines Monats beobachten. Die Seite von Falstaff hat die 8.000-Fans-Marke überschritten, die Michael Pleitgen und ich vor Jahresfrist als Schallmauer für 2011 postuliert hatten.  Daher wage ich folgende Prognose für 2012: Seiten wie Falstaff, Hawesko und Wein & Co werden als erste deutschsprachige Weinseiten auf Facebook Ende dieses Jahres deutlich über 10.000 Fans haben und Esterhazy wird als erstes deutschsprachiges Weingut in die Dimension von 5.000 Fans + hineinwachsen und damit auch international relevanmt werden. Das wird völlig neue Dimensionen vor allem in Hinblick auf die kommerzielle Nutzung öffnen.<br />
<br />
<b>TOP 20 deutschsprachige Weinverkäufer auf Facebook</b><br />
<br />
01 Belvini.de (D): 5.258 Fans <br />
02 Wein & Co (Ö): 5.226 Fans<br />
03 tvino (D): 4.845 Fans <br />
04 superiore.de (D): 2.274 Fans<br />
05 WEIN WENN DU KANNST (D): 2.105 Fans <br />
06 Vinexus (D): 2.058 Fans<br />
08 Genuss7.de (D): 2.008 Fans <br />
07 Delinat (CH/D): 2.004 Fans<br />
09 Vom fass (D): 1.966 Fans<br />
10 Hawesko (D): 1.681 Fans<br />
<br />
11 Rindchen ´s Weinkontor (D): 1.571 Fans<br />
12 Das italienische Weindepot (D): 1.453 Fans<br />
13 Wagners Weinshop (Ö): 1.232 Fans <br />
14 burgwein (Ö): 1.171 Fans<br />
15 Winepunk (D): 991 Fans<br />
16 Mövenpick (D/CH): 896 Fans <br />
17 Lunas Delikatessen (D): 884 Fans<br />
18 Frankfurt/Wein (D): 872 Fans<br />
19 Meevio (D): 614 Fans<br />
20 Weinzeche (D): 606 Fans<br />
<br />
<b>TOP 10 deutschsprachige Weingüter Facebook</b><br />
<br />
01 Esterhazy (Ö):  2.358<br />
02 Bründlmayer (Ö):  1.946 -<br />
03 Klosterneuburg (Ö): 1.704<br />
04 Willi Opitz (Ö): 1.162 – 1.485<br />
05 Erich & Walter Polz (Ö): 1.118<br />
06 Andreas & Christine Wendelin (Ö): 1.023<br />
07 Piribauer  (Ö): 987<br />
08 Fritz Müller (D):   976<br />
09 Johner (D):   969<br />
10 Hex vom Dasenstein (D): 928<br />
<br />
<b>TOP 10 deutschsprachige Weinmedien Facebook </b><br />
<br />
01 Falstaff (Ö): 8.044<br />
02 Genuss wein pur  (Ö): 7.849<br />
03 Wein-Plus (D): 3.881<br />
04 Genussportal Wein & Gourmetwelten (D): 3.682<br />
05 Captain Cork (D): 3.423<br />
06 Weinreporter (D): 2.857<br />
07 Vinum (CH): 2.526<br />
08 Wine-Times (Ö): 2.034<br />
09 Weinwelt  (D):1.671<br />
10 Weinkenner.de (D): 1.362<br />
]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:23:13 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Harte Zeiten für Wein- und Gourmetpresse</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3237</link>
<description><![CDATA[Das Jahr 2011 war für die deutschsprachige Wein und Gourmetpresse kein gutes Jahr. Erneut verloren die Print-Verlage hier Terrain an die breite Palette der einschlägigen Onlinemedien und auch der Markteintritt des österreichischen Magazins Falstaff mit einer eigenen deutschen Ausgabe macht sich deutlich bemerkbar. Es gibt zwar noch keine offiziellen Zahlen des Verlages, aber die Grössenordnung mit der sich das Blatt Insider-Informationen zufolge an den Kiosken etabliert haben soll, liegt in etwa in der Verlustzone der Konkurrenten. <br />
<br />
Ein Blick auf die Fanszahlen bei Facebook zeigt, dass es bislang allein Falstaff gelungen ist im immer wichtiger werdenden Bereich social media wirklich nachhaltig Fuss zu fassen und sich dort als Spitzenreiter zu positionieren: Falstaff 8.044 Fans, Vinum 2.526 Fans und Weinwelt 1.671 Fans. Der Feinschmecker findet redaktionell nach wie  vor in den neuen Online-Medien nicht statt und dies obwohl der Online-Shop des Feinschmecker-Clubs dem vernehmen nach ein Erfolg sein soll. Die Abstinenz beginnt sich zu rächen; denn dieses Blatt ist am stärksten vom aktuellen Auflagenschwund betroffen. Die Leserschaft ist überaltert und zu den neuen Lesern der Generation Facebook fehlt jeglicher Kontakt.  <br /><br /> Die verbliebenen drei IVW geprüften Weinzeitschriften Vinum, Weinwelt und Selection  verloren im 4. Quartal 2011 gegenüber dem Vergleichsquartal 2010 laut ihren IVW-Meldungen fast 24 Prozent ihrer Kioskkäufer und 4,2 Prozent ihrer Abonnenten.  Im Vergleich zum Vorjahr wurden von den drei Blättern im letzten Quartal 2011 gerademal noch 5.168 Exemplare am Kiosk verkauft und die Abonnentenzahl sank von 17.802 auf 17.053.  Selection verlor 3 Prozent seiner Abonnenten,  Weinwelt 2,95 Prozent und Vinum 5,16 Prozent.  Bei den Kioskverkäufen wird für Vinum ein Minus von 23,3  Prozent und für die Weinwelt von 22,1 Prozent gemeldet. Selection halbierte sogar seine Miniauflage von 289 auf 144 Exemplare. <br />
<br />
Besonders hart traf es das Flaggschiff dieser Sparte, den in Hamburg erscheinenden Feinschmecker. Offenbar ist es nicht - wie geplant und gehofft - gelungen, die Abonnenten und Käufer des eingestellten Heftes Wein Gourmet  zu übernehmen. Der Kiosk-Verkauf des Feinschmeckers sank um 18,27 Prozent. Das heisst konkret: knapp 5.000 Käufer weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Abonnenten ging gleichzeitig um 5,3 Prozent zurück, Verkauf und Verbreitung jeweils um mehr als 12  Prozent. Noch deutlicher wird dieser Negativtrend, wenn man die Zahlen der vergangenen fünf Jahre vergleicht. Seit 2007 hat der Feinschmecker laut IVW 27,8 Prozent  seiner Abonnenten und 31,6 Prozent seiner Kioskkäufer verloren.  Insgesamt sind das fast 20.000 Leser binnen fünf Jahren. <br />
]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:49:05 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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</item>
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<title>Hawesko überspringt die 400-Mio.-Euro-Marke </title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3236</link>
<description><![CDATA[In einem nur geringfügig wachsenden Weinmarkt ist es der Weinhandelsgruppe Hawesko erneut gelungen Marktanteile zu gewinnen und beim Umsatz erstmals die Marke von 400 Millionen Euro zu überspringen.  Der Vostandsvorsitzende Alexander Margaritoff  zeigte sich bei der Vorstellung des vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 optimistisch bis  2014 beim Umsatz die Marke von einer halben Milliarde Euro zu überschreiten.<br />
<br />
Nach dem heute vorgestellten Bericht ist der Konzernumsatz (ohne Steuern) um 8,9 Prozent auf 411,4 Millionen Euro (2010: 377,7 Mio. Euro) gestiegen. Dabei wuchs das Großhandelssegment mit 11,9 Prozent erneut besonders kräftig. Aber auch die anderen Sparten konnten ihr Geschäft ausweiten: der Facheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot) um 5,4 Prozent und der Versandhandel (hauptsächlich Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) um 8,1 Prozent. Der Anteil des in Deutschland erzielten Konzernumsatzes betrug 86 Prozent (Vorjahr: 88 %) des Gesamtumsatzes, dennoch erhöhte er sich absolut um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Weinmarkt in Deutschland insgesamt ist dagegen nach Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Jahr 2011 wertmäßig nur um 1,9 Prozent. <br />
Gestiegen. <br /><br /> Der Vorstand geht davon aus, dass die Auslieferung des begehrten 2009er Bordeauxjahrgangs sowie die erstmalige Einbeziehung von Wein & Vinos in den Hawesko-Konzern der Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2012 zusätzlichen Schub verleihen. Und obwohl sich  der Markt für Bordeauxweine der Jahrgänge vor 2009 beruhigt hat, kann für 2012 mit einer Steigerung im zweistelligen Prozentbereich sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis (EBIT) gegenüber 2011 gerechnet werden.<br />
<br />
Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender: "Der Geschäftsverlauf 2011 - vor allem für das erste Halbjahr - hat uns positiv überrascht und unsere ursprünglichen Erwartungen erheblich übertroffen. Im laufenden Geschäftsjahr 2012 wie auch in der Zeit danach werden wir unseren Kurs eines profitablen nachhaltigen Wachstums konsequent weiter fortsetzen. Und für 2014 haben wir uns vorgenommen, beim Umsatz die Marke von einer halben Milliarde Euro zu überschreiten." ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:01:37 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Österreichs Wein verliert weiter an Boden</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3235</link>
<description><![CDATA[Auch der Monat November brachte der österreichischen Weinwirtschaft nicht die <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3228">prognostizierte Trendwende</a> beim Export nach Deutschland, der nunmehr seit 18 Monaten rückläufig ist. Nach den aktuellen Zahlen des statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden betrug das Import-Minus im November 2011 rund  44 Prozent in der Menge und 20 Prozent im Wert. Das dürfte in etwa auch dem zu erwartenden Jahresminus entsprechen. Von Januar bis November wurden laut Destatis  21,2 Millionen Liter Wein aus Österreich importiert gegenüber 38 Millionen Liter im Vergleichszeitraum des Vorjahres.  Der Wert ging von 56 Millionen Euro auf 45,2 Millionen Euro zurück. <br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2179/images/Austria.JPG" alt="" /><br />
<br />
Aktuelle Storechecks des Weinreporters im Discount und im LEH  - also dort wo drei Viertel des deutschen Weinabsatzes stattfindet – zeigten, dass österreichischer Wein mit Ausnahme des Grossproduzenten Lenz-Moser fast völlig aus den Regalen verschwunden ist. Wenn überhaupt, dann findet er im Segment 2,49 bis 4.99 Euro statt. Im  angestrebten Premiumbereich zwischen fünf und zehn Euro habe ich nur in einem einzigen Fall (Plaza) einige Flaschen der Prestige-Linie von Lenz- Moser für 8,79 Euro gefunden. Bei der Drogeriekette Rossmann – früher mal ein Powerseller für Grünen Veltliner vor allem aus dem Weinviertel – ist Österreich ganz aus dem Programm verschwunden.  Man darf gespannt sein, ob es der österreichischen Weinwirtschaft im laufenden Jahr dank einer grösseren Erntemenge 2011 gelingen wird, das verlorene Terrain wieder zurück zu gewinnen.  Gecheckt wurden Im Dezember 2011 und Januar 2012 Filialen von Aldi Nord, Lidl, Penny, real, famila, Netto, Plaza, toom, sky, Norma, Rewe und Edeka in Hamburg, Schleswig Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:53:35 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Die VDP-Klassifikation wird reformiert</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3234</link>
<description><![CDATA[Bei der gestrigen ausserordentlichen Mitgliederversammlung der VDP in Neustadt an der Weinstrasse haben die Delegierten der Regionalverbände einstimmig eine Reform der VDP-Klassifikation beschlossen. Im Vorfeld war es durch <a href="  http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3232">eine publizistische Indiskretion</a> zu erheblichen Irritationen gekommen, die das seit Monaten intern diskutierte Projekt in letzter Minute gefährdeten. So lehnte der VDP Rheingau die erste Vorlage des Präsidiums ab. Die überarbeitete neue Version, die diverse Ausnahmereglungen enthält, wurden dann aber zugestimmt. <br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2179/images/VDPVotum.JPG" alt="" /><br />
<br />
Die Reform sieht nunmehr ein vierstufiges  System von Herkunftsbezeichnungen vor, die sich rein äusserlich an das traditionelle burgundische Modell anlehnt. An der Basis wird es dann Gutsweine (= generique ) und Ortsweine (= Village) geben und an der Spitze werden die grossen Gewäche  aufgesplittet in Grosse Lage (= Grand Cru) und Erste Lage (Premier Cru). Damit schwenkt der VDP zehn Jahre nach der Einführung seiner Klassifikation im Jahr 2002 auf das ursprüngliche Konzept des Comités Erstes Gewächs aus den 1990er Jahren ein, das bereits damals eine solche Aufteilung nach einer mehrjährigen Überprüfung vorsah. Wenn man dieses Konzept mit entsprechenden Übergangsfristen konsequent durchziehen würde, könnte es meiner Meinung nach durchaus Erfolg haben. Allerdings zeichnet sich jetzt bereits ab, dass über die regionalen Ausnahmeklauseln das Konzept bereits im nächsten Schritt wieder verwässert werden könnte. <br />
 <br /><br /> So will angeblich die Nahe  nur drei der vier Stufen realisieren. Der Rheingau wird bei seinem Kabinett trocken bleiben.  Die Stufe der Ortsweine lässt den einzelnen Gütern doch einiges an Spielraum. Vor allem im Bereich Ortswein zeichnet sich jetzt schon wieder eine verwirrende Vielfalt. <br />
<br />
Der Bundesvorstand wurde von den Delegierten ausserdem beauftragt, bis zur Sommer-Mitgliederversammlung 2012 ein klar strukturiertes, einheitliches und kundenorientiertes Kommunikationskonzept zur Darstellung der Beschlussfassung auszuarbeiten und vorzulegen. Da darf man gespannt sein wie das aussieht. Ob man sich beispielsweise darauf beschränkt nur die Weine zu kommunizieren, die streng dem Reglement folgen.   <br />
<br />
Hier die wichtigsten Beschlüsse im Einzelnen: <br />
<br />
<b>Umbenennung der bisherigen VDP Ersten Lagen in VDP Grosse Lagen</b><br />
Durch die Umbenennung der bisherigen VDP Ersten Lagen in VDP Grosse Lagen wird der Widerspruch von Ersten Lagen und Grossen Gewächsen aufgehoben und auch die Gleichrangigkeit der fruchtsüssen Weine aus den Spitzenlagen unterstrichen. Mit der Umbenennung der Kategorie soll ausdrücklich nur der Widerspruch in der Nomenklatur gelöst und nicht eine neue höherwertige Kategorie geschaffen werden.<br />
<b>Überprüfung der bisherigen Stufe der Klassifizierten Lage</b><br />
Alle VDP-Regionen und Güter erhalten den Arbeitsauftrag, ihre Stufe der Klassifizierten Lagen kritisch zu überprüfen. Ziel ist es, nur sehr gute Lagen weiterhin auf dem Etikett auszuloben. Damit wird künftig eine Lage auf dem Etikett zum eindeutigen Qualitätsmerkmal und alle im Hinblick auf „Terroir“ nicht aussagekräftigen Lagen fallen weg. Dadurch wird die Lagenverwendung im VDP insgesamt stark reduziert und bleibt Weinen mit Lagencharakter vorbehalten. <br />
<b>Einführung einer zweiten Lagenstufe „VDP Erste Lage“</b><br />
Die Regionen erhalten die Option, eine Hierarchie in ihrer Lagenverwendung einzuführen. Betriebsübergreifend werden die besten der besten Lagen einer Region in die Kategorie VDP Grosse Lage und die sehr guten Lagen in die Stufe VDP Erste Lage eingefügt. Die Option kann von den Regionen zu einem selbst gewählten Zeitpunkt realisiert werden.<br />
<b>Die Regionen erhalten Ausgestaltungsspielräume</b><br />
Die Regionen erhalten eine weitreichende Ausgestaltungsmöglichkeit, um den jeweiligen regionalen Besonderheiten Rechnung zu tragen, unter Einhaltung des bundeseinheitlichen Rahmens.<br />
<b>Klares Votum für „Grosses Gewächs“</b><br />
Neben der Klarheit in der Kommunikation, dass zukünftig Grosse Gewächse aus Grossen Lagen entstammen, wurde auch einstimmig für die Beibehaltung dieses Begriffes, der mittlerweile international für die besten trockenen Weine aus den besten Lagen Deutschlands steht, votiert.<br />
<b>Festlegung der Prädikate auf fruchtsüsse Weine </b><br />
In allen Stufen mit Ausnahme der Kategorie VDP Gutswein ist die Verwendung von Prädikaten nach Festlegung regional fixierter Geschmackskorridore grundsätzlich den restsüssen Weinen vorbehalten. Mit diesem weitgehenden Verzicht auf trockene und halbtrockene Prädikate im Spitzenweinbereich wird den Prädikaten ihre klassische Bedeutung zurückgegeben. <br />
]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:09:22 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Wann wacht der deutsche Weinhandel endlich auf?</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3233</link>
<description><![CDATA[In der vergangenen Woche hat mit der Firma Weinvision in Kassel  ein weiterer namhafter Weinfachhändler aufgegeben und Insolvenzantrag gestellt. Das 1998 gegründete Unternehmen war Mitglied der angesehenen Fachhandels-Vereinigung Vinum Bonum. Geschäftsführer Reinhard Riediger nannte gegenüber der Fachzeitschrift WEIN+MARKT u.a. den Wegfall eines Großkunden und eine falsche Strategie als Gründe. Mit dem Aufbau von gleich zwei neuen Einzelhandelsgeschäften in Gießen und Fulda habe man sich übernommen. Klingt zunächst plausibel. Dann habe ich mir mal angesehen, wie die 14 Vinum Bonum Mitglieder im Bereich social media aufgestellt sind und festgestellt: weitgehend Fehlanzeige. Fünf von ihnen haben kein Facebook-Page, acht haben zwar Facebook-Pages, aber darauf weniger als 100 Fans. Nur Harald F. Brehmer (109) und vor allem Rindchen´s Weinkontor (1.566) liegen darüber. Es hat sich also so gut wie nichts geändert an meiner Feststellung vom Februar 2011: <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3102">Der Handel verschläft Wein im Web2.0.</a> Oder vielleicht doch nicht?  <br /><br /> So hat Weinwelt, die Tochterfirma fürs Endverbrauchergeschäft von Mack & Schühle, zusammen mit Dirk Würtz eine “International Web Wine Tasting Tour” (#iwwt) als virale Marketingaktion gestartet.  Gut  2000 bis 3000 AktionsPakete wurden nach Angaben eines Firmensprechers über diese Aktion verkauft und man könne  sich eine Wiederholung durchaus vorstellen.  Kurz vor Weihnachten hat sich Branchenprimus Hawesko endlich dazu durchgerungen neben seiner Tochter tvino mit einer eigenen FacebookSeite Flagge zu zeigen. Dafür wurde mit Dimitri Taits eigens ein social-media-Experte engagiert und eine eigene Abteilung gegründet.Eine Facebook-Suche des Drink Tank ergab, dass es inzwischen allein in diesem Netzwerk acht Seiten mit mehr als 1.000 Fans gibt. Die derzeit erfolgreichste Seite ist Belvini.de mit 5.625 Fans. Die Liste der erfolgreichsten Seiten macht aber auch klar: hier etabliert sich eine neue Generation und ein neuer Typus von Weinhändler. Der traditionelle Fachhandel tut sich da schwer und droht vollends den Anschluss zu verpassen, da er sich entweder diesem neuen Medium verweigert oder mit ihm nicht umzugehen versteht. Denn auch dies ergab die Recherche es gibt Dutzende von Seiten seriöser und (noch) erfolgreicher Fachhändler, die weniger als 30 Fans haben. Sie können offensichtlich ihr eigenes überaltete und wenig internetaffine Klientel dort nicht finden und  mit der Generation-Facebook der Weinfreunde, ihrer Sprache und ihren Weinvorlieben kommen sie nicht klar. Sie sind aber meist auch nicht bereit Geld und Zeit für eine entsprechende Beratung und Professionalisierung zu investieren Das könnte sich in den kommenden Jahren bitter rächen. Denn eins ist klar:  die Zeit der Weinhöker ist vorbei. <br />
<br />
<b>Facebook Weinhandels-Seiten mit mehr als 500 Fans </b><br />
<br />
Belvini.de:  5.265 Fans  <br />
tvino: 4.811 Fans <br />
superiore.de:  2.277 Fams<br />
Vinexus:  2.051<br />
Genuss7.de: 1.942<br />
Vom fass 1.907 <br />
WEIN WENN DU KANNST: 1.843<br />
Rindchen ´s Weinkontor: 1.565<br />
Das italienische Weindepot: 1.433<br />
Hawesko:  923<br />
Lunas Delikatessen: 881<br />
Frankfurt/Wein: 821<br />
Meevio: 608<br />
Weinversand Wein-Depot: 578<br />
K & U Die Weinhalle: 535<br />
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:01:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Kommunikations-GAU beim VDP</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3232</link>
<description><![CDATA[Der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) erlebte diese Woche einen  krachenden Kommunikations-GAU. Nach einem informativen Hintergrundgespräch, das der VDP-Präsident Steffen Christmann am Kamin mit einigen geladenen Journalisten führte, beging einer der exklusiv Vorabinformierten eine fatale Indiskretion. Sascha Speicher veröffentlichte in der Fachzeitschrift Weinwirtschaft einen Artikel, in dem eine Beschlussvorlage des Vorstands zur Neuordnung der Grossen Gewächse, die zur  Zeit von regionalen Konferenzen diskutiert wird, als quasi vollendete Tatsache hingestellt wurde. Das Berliner Genussportal von Niko Rechenberg übernahm die Story ungeprüft <a href="http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/january/17/wein_vdp_praedikatsweingueter_stellen_um/index.htm">als Gastbeitrag</a> und verbreitete sie per Email bundesweit als Eilmeldung.<br />
<br />
Die wichtigsten beiden Knackpunkte: Die VDP-Weingüter im Rheingau sollen ihre Ersten Gewächse in Grosse Gewächse umbenennen und sich bei der Produktion an die gesetzlichen Trocken-Grenzen halten. Bisher können Erste Gewächse aus dem Rheingau bis zu 13 g Zucker/Liter enthalten. Ausserdem sollen künftig grundsätzlich keine trockenen Prädikatsweine mehr produziert werden. Die Begriffe Kabinett, Spätlese und Auslese soll dann bei VDP-Betrieben ausschliesslich restsüssen Weinen vorbehalten bleiben.  <br /><br /> Soweit so gut. Nur stimmte eben nicht, was Weinwirtschaft und Gourmetwelten behaupteten, nämlich, dass man sich darüber „endgültig geeinigt“ habe. Dies am Vorabend der Mitgliederversammlung des VDP Rheingau zu lancieren wirkte auf die Gegner dieser Neuregelung wie eine bewusste Provokation. Und es fällt schwer, dahinter keine Absicht zu vermuten.  Ergebnis waren noch hitzigere Diskussionen vor und hinter den Kulissen   und gestern Abend eine fast 100%ige Ablehnung des Vorschlags durch den  Rheingau. Auch aus anderen Regionalverbänden regt sich inzwischen kräftiger Widerstand dagegen. Die <a href="http://www.vdp.de/nc/de/presse/presse-detailseite/article/richtigstellung-zur-diskussion-um-die-vdp-klassifikation/?tx_ttnews[backPid]=9&cHash=ab919fe5a3">heute veröffentlichte Richtigstellung des VDP</a> kam so gesehen zu spät. Der Verband steht jetzt vor einem Scherbenhaufen. Wie auch immer nach der am 25. Januar 2012 stattfindenden ausserordentlichen Bundesmitgliederversammlung des VDP, in der der Rheingau allerdings nur über zehn Delegiertenstimmen verfügt , werden wir mehr wissen.<br />
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<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:17:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Deutschland wird 2012 zum wichtigsten Exportmarkt für Südafrikas Weinwirtschaft</title>
<link>http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3231</link>
<description><![CDATA[Das Jahr 2012 könnte eine historische Wende für die südafrikanische Weinwirtschaft bringen. Erstmals wird voraussichtlich in diesem Jahr Deutschland Grossbritannien, den traditionell wichtigsten Absatzmarkt für Kapweine, überholen und zum grössten Exportmarkt der südafrikanischen Weinerzeuger werden. Im zurückliegenden Jahr wurde dieses Ergebnis nur knapp verfehlt. Deutschland importierte zwar erstmals mehr als 80 Millionen Liter Wein aus Südafrika, blieb damit aber Zweiter hinter den Briten, die 81 Millionen Liter importierten. Dies geht aus den soeben veröffentlichten Zahlen der südafrikanischen Weinstatistik SAWIS hervor.<br />
<br />
Die Tendenz ist eindeutig. Während diese Menge für Deutschland ein Plus von elf Prozent bedeutet, ging der Export nach Grossbritannien um 22 Prozent zurück.  Dieses dicke Minus ist letztendlich auch  die Ursache dafür, dass der weltweite Gesamtexport Südafrikas 2011 um fünf Prozent zurückging. Dies ist vor allem dem schwächelnden Export von Flaschenweinen (- 20 %) geschuldet der durch die Zunahme des Exports von Tankware (+ 16 %) nicht aufgefangen werden konnte. <br /><br /> Die stärksten Zuwachsraten beim Weinexport verzeichnete Südafrika 2011 in China (+ 22 %),  Frankreich (+ 20 %),  Kenia (+ 17 %), Nigeria (+ 15 %), Tansania (+ 13 %), Thailand (+ 11 %) und Russland  (6 %). Bemerkenswert ist dabei vor allem die Zunahme der Flaschenweinexporte nach China (+75 % ).  Dieser boomende Markt steht in diesem Segment jetzt bereits auf Platz zehn der südafrikanischen Exportstatistik. Bei anhaltendem Wachstums wird China in den kommenden beiden Jahren Kanada und den USA die Plätze sechs und fünf  streitig machen. Auch beim Flaschenweinexport in die schwarzafrikanischen Schwellenländer  verzeichnet Südafrika durchweg zweistellige Wachstumsraten. Hier entwickelt sich offensichtlich sozusagen vor der Haustür ein neuer interessanter Markt mit grossem Entwicklungspotential. <br />
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<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:25:37 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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